Donnerstag, 20. April 2017

Handyhülle aus Kork

Ich bin ja nicht besonders begabt, wenn es um Technik geht.

Eigentlich gehe ich sogar noch weiter und behaupte, dass elektronische Geräte in meiner Gegenwart mit voller Absicht einfach kaputt gehen. Als hätte ich ein magnetisches Feld um mich herum oder so etwas in der Art.

Diese "Begabung" macht auch vor Handys nicht halt, weshalb ich vor zwei Wochen wieder ein neues brauchte. Damit dieses Ding wenigstens vor Stürzen und Kratzern in Sicherheit ist, habe ich eine schnelle Handyhülle aus Kork genäht.


Das tolle am Selbernähen ist wie so oft, dass die Hülle nun perfekt passt und genau so ist, wie ich sie haben wollte, nämlich schlicht und mit praktischem Herausziehband.


Der Stoff ist übrigens der Rest von Pieps´ Sandkastenliebe, die ich Euch nach meinem Urlaub endlich zeigen kann.

Und da der Post schon so kurz ist, habe ich wenigstens noch etwas für Euch, nämlich ein Tutorial, wie ihr Euch auf dem einfachsten Weg auch eine maßgeschneiderte Handyhülle nähen könnt.


Habt ganz viel Spaß beim Nachnähen und lasst Euch vor allem von dem Schietwetter da draußen nicht die Laune verderben!

Eure F2

Verlinkt beim RUMS

Freitag, 14. April 2017

Musselin- die Linkparty!


Musselin- ja ich liebe ihn!

Die Liebe ist noch jung, das geb´ ich gerne zu und gemeinerweise muss ich meinen neuen "Liebsten" mit richtig, richtig vielen Anderen teilen. 
Aber anstatt zu jammern, trommel ich uns alle hier zusammen.
Zeigt doch bitte mir und allen anderen, was ihr tolles aus diesem eigentlich gar nicht so neuen Material gemacht habt- egal ob Lätzchen oder Abendrobe.

Ich freue mich sehr auf viele, viele Beiträge

F2



An InLinkz Link-up

Dienstag, 11. April 2017

...und dann kam alles anders!

Ja, manchmal macht man so tolle Pläne. Man denkt sich jedes Detail genau aus, kann das Ergebnis schon vor sich sehen- und dann wird es völlig anders!

So ging es mir mit meiner lange, wirklich lange geplanten Mabel aus Musselin.



Denn eigentlich wollte ich die Musselinstoffe mit Naturmaterialien färben. Blaukraut um genau zu sein. Verschiedene Farbabstufungen sollten es werden, von dunkel zu hell. 

Nur leider war der Musselin (Meterware, keine Spukwindeln) so sehr vorbehandelt, dass meine sanfte Alaunbeize nichts ausrichten konnte, weshalb der Stoff die Farbe des Rotkohls überhaupt nicht angenommen hat. Weder mit Essig, noch mit Natron und auch nach zwei Tagen aufkochen und ziehen lassen nicht. Soviel zu "natürlich färben"... Das wird bald natürlich wieder ausprobiert, dann allerdings mit unbehandeltem Stoff oder Wolle.

Aber aufgeben kam natürlich nicht in Frage, schließlich war ja auch schon alles zugeschnitten und der Musselin teuer. Also habe ich mir Stofffarbe aus der Drogerie gekauft in Jeansblau. Die mittlere Ebene hab ich an einigen Stellen abgeknotet um einen Batikeffekt zu erzielen. Und jetzt hat das Färben ohne Probleme funktioniert. Hurra!
Vor dem Nähen hatte ich ziemlichen Respekt, schließlich ist der Musselin war ziemlich kräuselig und dadurch sehr dehnbar- der Futterstoff aber gewebt und somit gar nicht dehnbar. Aber tatsächlich ging dieser Schritt ohne Probleme. Um den Spuktuchcharakter komplett auszulöschen habe ich noch eine Spitze vom Fingerhut Benningen angenäht.

Das Oberteil habe ich unversäubert gelassen, damit es ganz leicht ausfranst. Etwa 0,5cm über dem Abschluss habe ich allerdings eine Sicherheitsnaht genäht, damit es wirklich nur bei ein paar Fransen bleibt. An der Seite habe ich den Stoff etwas gerafft, damit man die Batik-Schicht auch sehen kann.
Die Mabel war also fertig und, was soll ich sagen, ich war augenblicklich verliebt. Die Farbe, der Schnitt, der Stoff, alles passt so toll zusammen und steht meiner Kleinen einfach zauberhaft. Also mussten wir nur noch Fotos machen!



Irgendwas richtig romantisches, mit Blumenwiese, Blumen im Haar, so richtig schön elfenhaft. Nunja, ihr seht, auch dieser Teil lief nicht so ganz nach Plan...


Denn am Sonntag, dem einzigen Tag, an dem wir genug Zeit und Ruhe für die Bilder hatten vor dem Osterstress, hat Pieps beschlossen, fast drei Stunden Mittagsschlaf zu machen. Versprochen hatten wir ihr aber, am Nachmittag Eis essen zu gehen und beides wäre nun viel zu stressig geworden. Das Kind geht natürlich vor, also kam die Kamera einfach mit nach Ludwigsburg.

Und während die Fotos zwar überhaupt nicht so geworden sind, wie geplant (auch weil die doofe Mama die Mütze zuhause gelassen hat und das Kind deshalb mit meinem Schal als Piratentuch herumflitzen musste) liebe ich sie trotzdem und zeige sie Eiuch genau so, denn meine Pieps hatte so einen Spaß!!

Es lief zwar absolut nichts so, wie ich es mir gedacht hatte, aber ich bin richtig, richtig glücklich mit dem Ergebnis. Deshalb zeige ich es auch beim Creadienstag, den Dienstagsdingen, Handmade on Tuesday und Made4Girls.

Und seit jetzt auch verlinkt auf unserer brandneuen Linkparty Musselin-ein Muss!

Habt eine wunderschöne, sonnige, kurze Woche!

F2

Stoff: Musselin von Schnappweg.de


Dienstag, 4. April 2017

Wenn man nicht alles selber macht....

... dann hätte man manche Dinge schneller, einfacher und stressfreier.

Nicht so bei meinem Projekt "Vorhänge fürs Kinderzimmer". Ich habe das halbe Internet nach passenden Vorhängen durchsucht, da ich aber in der Länge über 2 m benötige, ließ sich nichts finden, was mir einigermaßen gefallen hätte. Und mit einem Kompromiss wollte ich mich auch nicht zufrieden geben. Somit war also klar: ich nähe die Vorhänge selber. Also wieder das halbe Internet bemüht, bis ich endlich den perfekten Stoff gefunden habe: Er sollte aus Baumwolle sein, damit er genug abdunkelt, bunt sein, aber nicht verspielt, gerne mit grafischem Muster, trotzdem kindgerecht.


Fündig wurde ich hier: im Online-Shop Fiebmatz. Die Auswahl fiel mir dann noch nicht so leicht, weil ich mich angesichts der vielen tollen Stoffe nicht sofort entscheiden konnte.

Ich bin sooo glücklich mit dem Stoff, der nicht nur perfekt zu den Farben im Kinderzimmer passt, sondern auch wunderschön sonnig leuchtet, wenn man die Vorhänge zuzieht und es draußen noch nicht ganz dunkel ist.


Das Nähen war zwar wegen der schieren Größe von zwei Mal 1,20 m auf 2,50 m nicht immer ganz einfach (man stelle ich zum Beispiel abwechselnd Kind oder Katze turnend auf dem Stoff vor, den ich zum Schneiden, Abmessen und Pinnen auf den Boden legen musste), im Großen und Ganzen dann aber doch gut zu machen.

Einmal habe ich ihn vorgewaschen, danach sah er immer noch top aus.
Wie er sich verhält, wenn ständig Sonnenlicht darauf scheint und ich ihn ein paar Mal gewaschen habe, kann ich natürlich noch nicht sagen. Ich gehe aber davon aus, dass bei diesem Muster eventuelles Ausbleichen gar nicht mal so sichtbar wäre. Ich bin also rundum zufrieden!!


Die Pompons sind übrigens von Ginger Ray (z.B. hier*) und die Wimpelkette aus allen möglichen (und unmöglichen) Stoffresten, mit der Zackenschere versäubert und an ein Schrägband genäht.
Die Lampe habe ich euch im letzten Beitrag ja schon gezeigt.

Ich kann mir gut vorstellen, doch noch den ein oder anderen Stoff bei Fiebmatz zu bestellen. Und wer in der Hamburger Umgebung wohnt, kann direkt bei Stephanie im Laden vorbeischauen, ich bin mir sicher, ihr geht nicht mit leeren Händen nach Hause!

Eure F1

Verlinkt beim creadienstag, Handmade on Tuesday, Dienstagsdinge und Made4Girls!


Dieser Beitrag entstand in einer Kooperation mit Fiebmatz-der-Laden-der-Laden!

*Affiliate Link


Dienstag, 21. März 2017

Music was my first love...

Ihr habt ja nun alle gemerkt, dass ich momentan nicht so richtig zum Nähen komme. So langweilige Dinge wie Geld verdienen und schlafen kommen mir immer in die Quere und dann ist da ja ganz nebenbei noch ein zauberhaftes Kind, welches Aufmerksamkeit einfordert. Sehr dezent natürlich: "Mama, Mama, Mama, MAMAAAAAAA!!" "Ja, Pieps?" "Hallo Mama!"

Um Euch hier aber nicht so ganz auf dem Trockenen sitzen zu lassen, kann ich Euch ja mal in den Rest meines Lebens hineinspicken lassen. Naheliegend wäre ein "25 Fakten über mich" Post, aber ich bin mir einfach noch nciht sicher, was an mir wissenswert und für Euch interessant sein könnte. Falls ihr also etwas habt, dass ihr schon immer mal wissen wolltet: Schreibt mir einfach einen Kommentar unter diesen Beitrag!

Stattdessen schwärme ich Euch heute mal von meinem neuesten Hobby vor:


Dem Ukulelespielen

Ich kann gar nicht sagen, wie lange ich mir schon eine Ukulele gewünscht habe. Ich glaube, das erste Mal gesehen habe ich sie damals, als Stefan Raab noch wirklich witzige Sachen gemacht hat, wie die Raabigramme. Er hatte nämlich immer eine Ukulele dabei und das fand ich witzig.
Nicht mehr witzig, sondern richtig toll fand ich Jahre später Kate Micucci! In Scrubs hatte sie eine Mini-Rolle, in welcher sie eigentlich fast nie sprach, sondern immer sang- mit einer Ukulele in der Hand. Das war das erste Mal, das ich dachte: 
"Das willst Du auch!"

Viele Jahre vergingen und immer mal wieder gab es Zeiten, in denen Ukulelen plötzlich überall zu sehen waren. Zum Beispiel als die "Somewhere over the rainbow" Version von Israel Kamakawiwo'ole bekannt wurde. Aber ich habe mir immernoch keine gekauft, denn in der Zwischenzeit bekam ich eine Gitarre geschenkt (man dachte wohl, das gehört zum Standartpaket "Erzieherin" dazu), die ich auch sehr gerne hatte. 

Nur leider, leider war ich schlicht zu blöd, um sie zu spielen. D, G, E, A und Em gingen gerade noch so. Garnicht ging hingegen das F- und das braucht man ständig. Meine Finger waren zu kurz und ungelenk für Barre und ich zu arm für eine operative Fingerverlängerung. Drei unabhängige Gitarrenlehrer scheiterten beim Versuch, mir den Griff beizubringen, so dass mein armer Alan a Dale (meine Gitarre) ihren von da an festen Wohnsitz hinter der Tür bezog.


Nun singe ich aber sehr, sehr gerne. Nicht gut! Aber gerne. Und ich wollte unbedingt ein Begleitinstrument lernen, welches man auch ohne große Probleme mit auf Wanderschaft nehmen kann. Also war die Ukulelenidee zurück in meinem Kopf. Und wuchs!


Bei nahezu jedem guten Lied im Radio fragte ich mich, wie das wohl auf der Ukulele klingen würde, ich schaute mir erneut YouTube Videos meines Vorbildes Kate an, und setzte schließlich das Christkind im letzten Jahr auf diesen Wunsch an. Und gemeinsam mit Ole hat es ihn mir erfüllt! Ich war im Himmel. Und dank Grace VanderWaal ist die Ukulele gerade wieder sehr hip, weshalb es an Tutorials etc. nicht mangelt.

Dafür an etwas Anderem. Ihr könnt es Euch denken: Zeit!
Solange meine Piepsmaus nämlich wach ist stecken ihre kleinen Grapschfinger ständig zwischen den saiten und meine Versuche, das Ding auch nur zu stimmen, scheitern am permanenten Mama Mama Mama Mama Maaaaama!

Und so vernachlässigte ich mein wunderbares Traumgeschenk tatsächlich drei Monate lang komplett. Aber jetzt endlich hat es mich gepackt und wenn das Kind schläft bleibt die Nähmaschine aus und ich hole mein Instrumentchen heraus. Und Juchuuuu, das F lässt sich super easy greifen. Das G ist genau wie das D auf der Gitarre und auch die viel benutzten A und C sind "easy as pie". So lieb ich das. Und ja, JA, jetzt kann ich auch Barre!

Etwas kompliziert hat sich zuerst das Üben gestaltet, denn ich brauche Motivation, weshalb schlichtes Akkord trainieren nicht funktioniert. Das Ist aber kein Problem, schließlich giebt es viele ganz leichte Lieder. Und so verbrachte ich Stunden damit mir Grifftabellen und Lieder im sekündlichen Wechsel anzuschauen, und zwischendurch zu kontrollieren, ob meine Finger auch taten, was sie sollten. Texte merken klappt zum Glück von ganz allein. Und mitlerweile hat sich das Grifftabellen studieren erledigt, denn ich habe den für mich perfekten Ukulele Lehrer gefunden- bei YouTube. 


Ich kann den Kanal vom Ukulele Teacher wirklich jedem, der dieses Instrument lernen möchte, von ganzem Herzen empfehlen. Er, wie auch immer er heißen mag, hat eine tolle Art, Dinge zu erklären und mitlerweile kann ich Riptide von Vance Joy richtig gut spielen. Dazu zu singen ist zwar noch recht holprig, aber mit jedem Üben wirds ein bisschen besser und ich hab so einen Spaß dabei, dass ich die Meisten der Grundakkorde jetzt blind greifen kann. Und ich hatte recht: 
Die Ukulele ist absolut, 100% und mit bombenfester Sicherheit MEIN Instrument!

Ein kleiner Tipp noch von mir für Alle, die auch gerne (und vielleicht noch nicht lange) Ukulele oder Gitarre spielen: Ich bin riesengroßer Fan der "Das Ding" Kultliederbücher*. 1-3 habe ich schon, Nr.4 und die Weihnachtsversion sind gerade auf dem Weg zu mir und ich freue mich schon wie verrückt darauf. Denn für mich enthalten die Bücher genau die richtige Mischung aus alten, neueren und Neuen Liedern- das perfekte "Lagerfeuer Nachschlagewerk". 

Ach und wer sich nun auch unbedingt eine Ukulele kaufen will (ob wegen mir, Kate Micucci oder Grace VanderWall sei mal dahingestellt)- das hier ist meine*. Nun habe ich natürlich keine Vergleiche, aber wie gesagt, ich liebe sie. Und was ich so bisher recherchiert habe, scheint sie ein sehr beliebtes Modell zu sein, vor allem für Anfänger, da sie preislich erschwinglich ist, aber trotzdem einen tollen Klang und eine stabile Verarbeitung hat.  

So. Ich hoffe, ihr hattet Spaß daran, mal etwas über eine Andere Liebe von mir als das Nähen zu erfahren. Ich geh jetzt "Out of the woods" von der guten Taylor üben.

F2


*Affiliate Link






Donnerstag, 9. März 2017

Retro-Liv

Ich finde es ja richtig doof, einen Schnitt mehr als einmal zu nähen.
Würde ich niemals tun.
Glaubt ihr mir nicht?
Ihr Schlaufüchse, Ihr...

Ja gut, ihr habt mich durchschaut, ihr bin ein Gewohnheitstier, ein Widerholungstäter und ein Never-change-a-winning-team-Vertreter. Aber die Liv ist einfach mein Schnittmusterwunder, welches ich umwandeln kann, wie auch immer ich mag :) Dieses mal mit einem tollen Retro-Stoff in traumhaftem jeansblau!


Ihr wisst ja, dass ich mittlerweile an mir selbst fast ausschließlich schlichte Stoffe mit wenig bis garkeinem Muster mag- aber Retrodrucke bilden wohl für immer und ewig die große Ausnahme. Die dürfen sogar knallebunt sein und vor mir aus auch orange. Und dieser Stoff ist einfach die perfekte Mischung aus Kultmuster und dezenter Farbe.


Ich glaube, viel muss ich Euch gar nicht mehr sagen. Den Stoff habe ich an einem Messestand ohne Onlineshop gekauft, es gibt ihn aber auch hier. 
Der Schnitt ist die Liv von pattydoo, ohne Bündchen und mit U-Boot-Ausschnitt. 
Und nun: Noch ein paar Fotos!




Habt einen tollen Donnerstag und schaut beim RUMS vorbei, da wimmelt es bestimmt wieder vor lauter Ideen und tollen Fotos!

Achja, meine Label mache ich selbst aus SnapPap, Stoffstempelfarbe und einem Stempel von Stempelpool.

F2



Dienstag, 7. März 2017

Die Hasen-Bären-Mäuse-Lampe

Endlich (endlich!!!) werden die Tage wieder sonniger und länger, worüber ich mich wirklich sehr freue!!

Im Spielzimmer finde ich es dennoch auch jetzt immer noch gemütlich (vor allem abends), wenn das Licht nicht nur von der Deckenlampe kommt, sondern wenn man noch eine kleine Tischlampe brennen hat. Ich wollte schon lange meine alte Lampe upcyclen, war mir aber mit dem WIE lange nicht ganz sicher. Aber dann ging mir ein Licht auf (sorry, dieser Witz musste einfach sein):

Auftritt Hasen-Bären-Mäuse-Lampe!


Vorher war die Lampe nicht schlecht, allerdings war der Fuß schon etwas verkratzt und ich fand, dass ein weißer Fuß besser zur neuen Lampe passen würde. 

Daher habe ich ihn mit ungefähr 100 Schichten weißem Sprühlack bearbeitet. Es scheint so, dass ich beim Sprühen nicht wirklich viel Talent an den Tag lege; immer wieder gab es Farbnasen oder die Lampe fiel beim Trocknen um und klebte an der Zeitung, die ich als Unterlage benutzt habe... So ging es munter weiter, bis ich endlich mit dem Ergebnis zufrieden war.

Das Gesicht habe ich dann aus Filzresten ausgeschnitten und mit Bastelkleber aufgeklebt.


Und auch im angeknipsten Zustand leuchtet die Lampe trotz Beklebung immer noch schön hell!


Aber jetzt die große Frage: Ist es ein Bär, eine Maus oder ein Hase? Wir sind uns zu Hause selber nicht ganz einig: was meint Ihr?

Eure F1


09 10